Was sich geändert hat
Vieles davon geht auf Rückmeldungen zurück. Wer geschrieben hat, steht hier nirgends — nur, was daraus geworden ist.
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Auf jeder Seite steht, dass alles pflanzlich ist
Bisher sagte es nur die Einladungs-Nachricht: „alles pflanzlich — ohne Fleisch, Milch und Ei". Wer den Link direkt öffnete oder ihn ohne die Einladung weitergereicht bekam, las es nirgends — auf der Seite des Buffets stand die Regel nur im WhatsApp-Vorschaubild, und schrieb der Gastgeber nichts dazu, blieb es beim Blatt-Symbol. Jetzt steht der Satz auf der Seite des Buffets, im Formular direkt am Feld „Was bringst du mit?" und unter den beiden Nachrichten, mit denen der Gastgeber nachfasst oder eine Änderung ansagt.
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Die Seite sagt „pflanzlich“ statt „vegan“
Die Texte sprechen jetzt von pflanzlichem Essen. Am Buffet ändert das nichts: Die Rezepte enthalten weiterhin nichts Tierisches. Damit in der Einladung trotzdem eindeutig steht, worum es geht, nennt sie die Regel ausdrücklich — „alles pflanzlich — ohne Fleisch, Milch und Ei“.
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Rezept-Knöpfe zeigen, wohin sie führen
Die vorgeschlagenen Rezepte stehen auf fremden Seiten — der Knopf dorthin sah bisher aus wie jeder andere in der App. Jetzt trägt er einen Pfeil und darunter die Seite, auf der das Rezept steht. Wer ihn antippt, weiß vorher, dass er die App verlässt und wo er landet. Die Quellenangabe, die vorher als eigene Zeile darüber stand, ist damit an den Knopf gerückt.
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Zutaten-Angaben sagen jetzt, was drin ist
Beim Eintragen hieß das Feld bisher „Frei von“ und bot glutenfrei, nussfrei und sojafrei an. Das ist eine Zusicherung, und die kann beim Kochen zu Hause kaum jemand geben: Gluten steckt in der Sojasoße, Nüsse stecken in der Schokolade. Was man dagegen sicher weiß, ist, was man selbst hineingetan hat. Deshalb heißt das Feld jetzt „Enthält“ und nennt Gluten, Nüsse oder Soja, wenn sie drin sind. Bei den Rezeptvorschlägen entfallen die Angaben ganz — sie beschrieben das verlinkte Rezept und nicht das Gericht, das am Ende auf dem Tisch steht. Einträge, die vor der Umstellung entstanden sind, zeigen keine Angabe mehr. Und wie bisher gilt: Bei Allergien frag bitte direkt die Person, die das Essen mitbringt.
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Große Gästezahlen ergaben zu wenige Beiträge
Beim Anlegen eines Mitbringbuffets schlägt die App aus der Gästezahl vor, wie viele Beiträge je Kategorie gebraucht werden. Wer mehr Gäste eintrug, als die App rechnet, bekam dabei Zahlen, die zu einer kürzeren Eingabe gehörten: Bei 201 Gästen standen dort die Vorschläge für 20. Jetzt gilt oberhalb der Grenze die Grenze — 200 Gäste, 200 Beiträge —, statt still eine andere Zahl stehen zu lassen.
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Die Startseite lädt ein, statt zu verwandeln
Die Ansage auf der Startseite hieß bisher „Veganisiere deine Freunde“. Gemeint war ein Abend, an dem alle etwas Veganes mitbringen — gelesen hat es sich wie eine Ansage an den Gast. Jetzt steht dort „Bring deine Freunde auf den veganen Geschmack“, in allen drei Sprachen, und das Wort „vegan“ ist farblich hervorgehoben. Der Kopf der Seite wurde dabei neu gesetzt: klarere Abstände, eine Zeile weniger Beteuerung.
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Der geteilte Link zeigt jetzt, worum es geht
Wer wasbringich.de in WhatsApp teilt, sieht in der Vorschau jetzt sofort, worum es geht: ein veganes Mitbringbuffet, und dass drei Vorschläge bekommt, wem nichts einfällt. Einladungen haben dabei ihre eigene Vorschau — sie spricht mit den Gästen und sagt gleich, dass das Buffet vegan ist. Beides gibt es in allen drei Sprachen der Seite.
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Die Seite gibt es jetzt auch auf Norwegisch
Neben Deutsch und Englisch steht die ganze Oberfläche auf Norwegisch bereit — samt Rezeptvorschlägen, Rechtstexten und dieser Seite. Umschalten oben rechts.
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Anonyme Zahlen statt Tracking
Rezept-Links führen jetzt zuerst über eine Adresse dieser Seite und leiten sofort weiter. So lässt sich zählen, wie oft jemand von hier aus auf einem Rezept-Blog landet — eine Zahl, die die verlinkten Seiten sonst von niemandem bekommen. Gezählt wird stundenweise und ohne Personenbezug: keine Cookies, keine IP-Adresse, kein Wiedererkennen über Besuche hinweg. Was genau gezählt wird und was ausdrücklich nicht darin steht, erklärt die Datenschutzerklärung unter „Zählen ohne Tracking“.
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Die vorgeschlagenen Anzahlen passen zur Gästezahl
Beim Anlegen schlägt die App aus der Zahl der Gäste vor, wie viele Vorspeisen, Hauptgerichte, Nachtische und Getränke zusammenkommen sollen. Diese Zahlen ergaben zusammen nicht immer die Gästezahl — bei 10 Gästen kamen zum Beispiel 11 Beiträge heraus. Jetzt stimmt die Rechnung. Und unter den Kategorien steht die Summe, damit man sie nicht selbst zusammenzählen muss.
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Änderungen am Buffet in die Gruppe schicken
Wer nach dem Einladen Titel, Termin, Uhrzeit, Ort oder Beschreibung ändert, findet im Verwaltungsbereich einen neuen WhatsApp-Knopf. Die Nachricht nennt jedes geänderte Feld mit dem Stand, der jetzt gilt. Der Knopf bleibt dauerhaft stehen — eine Änderung sagt man selten nur einmal an.
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Sprache lässt sich auf jeder Seite umschalten
Wurde ein Mitbringbuffet auf Englisch angelegt, blieb der Knopf „de“ oben rechts wirkungslos: Er führte auf dieselbe Seite zurück, und die Sprache des Buffets setzte sich wieder durch. Deutsch war damit auf einem englischen Buffet gar nicht erreichbar.
Jetzt schaltet der Knopf auf jeder Seite um, und die gewählte Sprache bleibt beim Weiterklicken erhalten — auch beim Eintragen und beim Speichern.